Flöhe gelten als nervige Tiere, die vordergründig Hunde oder Katzen befallen. Doch die kleinen Tierchen können sich auch an anderen Orten aufhalten und dort auf den Menschen übergehen.

Besonders störend sind die Flöhe im Bett. Kommt es dort zu einem Befall, wachst Du am nächsten Morgen mit Stichen übersät auf und weißt zunächst nicht, woher diese Erscheinungen stammen. Der Juckreiz und die Hautirritationen könnten auch von Wanzen stammen, weshalb eine Verwechslung nicht selten vorkommt.

Charakteristisch sind jedoch die häufig nebeneinander liegenden Flohbisse. Diese wirken nicht „chaotisch“, sondern wie auf einer Reihe gezogen.

Möchtest Du endlich wieder in Ruhe in den Schlaf finden und morgens mit einem guten Gefühl aufwachen, musst Du die kleinen Biester aus dem Bett vertreiben. Erfahre, wie Du die Flöhe im Bett bekämpfst und verhinderst, dass diese dort erneut erscheinen.

Wissenswertes über Flöhe

Flöhe gelten als blutsaugende Parasiten. Anders als Mücken stechen sowohl weibliche als auch männliche Flöhe den Wirt. Denn das Blut dient sowohl als Nahrung als auch als Grundlage für die Fortpflanzung. Bis zu 300 Mal kann ein einzelner Floh den Wirt stechen und dabei die deutlichen Spuren hinterlassen.

Obwohl es weltweit mehr als 2.000 Floharten gibt, sind in Deutschland nur rund 70 Arten heimisch. Dabei am häufigsten vertreten sind der Hundefloh[1]https://www.hundeportal24.eu/gesundheit/der-hundefloh/ (Ctenocephalides canis), der Katzenfloh[2]https://www.deutsche-familienversicherung.de/tierkrankenversicherung/katzenkrankenversicherung/ratgeber/artikel/katzenfloehe-floehe-bei-katzen-erkennen-und-effektiv-bekaempfen/ (Ctenocephalides felis) sowie der Menschenfloh[3]https://schaedlingskunde.de/schaedlinge/steckbriefe/floehe/menschenfloh-pulex-irritans/menschenfloh-pulex-irritans/ (Pulex irritans). Am häufigsten sind die Katzen von den Flöhen betroffen, sodass Tierhalter hier besonders für einen Befall sensibilisiert sein müssen.

Üblicherweise weisen adulte Flöhe eine bräunlich-goldene bis schwarze Färbung auf. Sie verfügen über kräftige Hinterbeine, die es Ihnen erlauben, größere Distanzen zu überwinden. Obwohl Flöhe nur rund 3 Millimeter groß werden, können Sie dank der beachtlichen Sprungkraft bis zu 60 Zentimeter weit hüpfen. So ist kein direkter Kontakt zur Übertragung der Parasiten erforderlich, sondern Sie können auch mit etwas Abstand den Wirt wechseln.

Mit der maximalen Größe von 4 Millimeter musst Du schon genau hinschauen, um den Floh mit eigenen Augen zu erkennen. Aufgrund der geringen Größe solltest Du lieber auf andere Anzeichen achten, die auf einen Befall hindeuten. Zwar ist es möglich die Flöhe zu sehen, doch ist dies nur mit größerer Anstrengung der Fall.

Haben sich die Flöhe in Dein Bett eingefunden, warten Sie, bis die Nacht hereinbricht und Du ruhig schläfst. Dann gehen Sie auf Deinen Körper und suchen nach einer geeigneten Stelle, um mit Ihrem Stech-Saugrüssel unter die Haut zu gelangen. Ob Sie ein Blutgefäß getroffen haben, erkennen Sie mithilfe eines Probestiches. Häufig wechseln Sie die genaue Position, bis Sie eine ideale Stelle gefunden haben. Daher kommen die häufig auf einer Reihe liegenden Flohstiche.

Die Blutaufnahme dient sowohl der Ernährung als auch der Fortpflanzung. Nach erfolgter Befruchtung sind Weibchen in der Lage bis zu 50 Eier täglich abzulegen. Maximal können Sie im Laufe Ihres Lebens bis zu 400 Eier produzieren und dementsprechend viele Nachkommen aufziehen.

Aufgrund dieser rasanten Vermehrung ist eine schnelle Bekämpfung der Flöhe erforderlich. Andernfalls wachsen die Larven innerhalb von wenigen Wochen zu adulten Tieren heran, welche Dich mit Ihren Bissen ebenfalls belästigen.

Übertragungswege

Flöhe gibt es in den unterschiedlichsten Arten und Ausprägungen. Zwar befallen Sie überwiegend Haustiere, doch dies bedeutet nicht, dass die Flöhe ausschließlich bei Tierhaltern auftreten. Denn es gibt auch andere Übertragungswege, die am Ende dazu führen, dass die Flöhe in Dein Bett gelangen. Das größte Risiko stellt hierbei der Kauf von Second-Hand Möbelstücken oder Teppichen dar, da sich dort die Flöhe aufhalten könnten und direkt in das Schlafzimmer gelangen. Daher solltest Du darauf achten, dass die Gegenstände, die Du auf dem Trödelmarkt erwirbst, einen gepflegten Eindruck erwecken. Dann ist das Risiko geringer, dass sich die kleinen Tierchen dort aufhalten. Um ganz sicherzugehen, bietet sich zunächst eine professionelle Reinigung an, bevor Du die Polstermöbel oder den Teppich mit in Deinen Haushalt nimmst.

An anderer Stelle kann es aber ebenso zu einer Übertragung mit den Flöhen kommen. Denn diese halten sich auch im Garten oder anderen Stellen in der Natur auf. Bei der Gartenarbeit besteht ein enger Kontakt mit den Pflanzen und von dort können die Flöhe direkt auf Deinen Körper gehen. Sie fühlen sich in der wärmeren Kleidung wohl und verbleiben dort. Ziehst Du die Kleidung aus und legst Sie im Schlafzimmer ab, ist es nur noch ein kurzer Weg bis in Dein Bett, wo sich die Flöhe ausbreiten.

Somit ist nicht nur bei Haustieren eine größere Vorsicht geboten. Die Flöhe nisten sich auch in Polstermöbel oder im Garten ein, von wo Sie auf Deinen Körper gelangen.

Gefährlichkeit der Flohbisse

Während bei den Stechmücken immerhin nur die Weibchen auf die Suche nach dem kostbaren Blut gehen, sieht dies bei Flöhen anders aus. Hier sind alle Exemplare auf das Blut als Nahrungsgrundlage angewiesen. Ein Befall äußert sich durch zahlreiche Einstiche, die Du am Morgen deutlich spürst.

Zunächst tritt ein starker Juckreiz auf. Dieser wird durch ein Sekret ausgelöst, welcher die Blutgerinnung hemmt und dadurch das Saugen für die Flöhe vereinfacht. Auf diese Weise können Sie ausreichend Blut aufnehmen, ohne dass es an der Einstichstelle zu einer Gerinnung des Blutes kommt. Der Körper reagiert auf das Sekret mit einer intensiven Abwehrreaktion, was im Juckreiz mündet. Dies entspricht der üblichen Reaktion von Insektenstichen.

Gefährlich ist bei Flöhen zudem, dass Sie als Krankheitsüberträger gelten. Über den Stich können Sie Bakterien oder Viren eintragen. Hierzu gehören beispielsweise Staphylokokken[4]https://www.drpabel.de/Wissen/Parasiten/Flohe.

Mittlerweile ist eine Krankheitsübertragung durch die Flöhe zum Glück äußerst selten. Historisch gelten Sie aber als Wirt für das Pestbakterium, welches im Mittelalter Millionen von Opfern gefordert hat.

Anzeichen für Flöhe im Bett

Flöhe sind so klein, dass Du Sie mit bloßem Auge kaum erkennst. Dennoch ist eine Abgrenzung zu Milben oder anderen Tierchen wichtig, um eine gezielte Bekämpfung durchzuführen. Andernfalls bestünde das Risiko, dass sich die Flöhe erneut ausbreiten und kaum vollständig aus dem Bett verschwinden.

Hautirritationen & Einstiche

Die größten Beschwerden treten bei einem Flohbefall auf der Haut auf. Dort sind bereits nach der ersten Nacht zahlreiche Einstiche vorhanden, die sich in der Zahl von Wanzen oder Mücken abgrenzen.

Charakteristisch sind die dicht beieinander liegenden Stichstellen. Diese werden auch als Flohstraße bezeichnet. Es handelt sich hierbei um Probestiche, mit welcher der Floh sicherstellen möchte, dass Er ein nahrhaftes Blutgefäß getroffen hat.

Diese Reihen an Flohstichen verteilen sich über den gesamten Körper. Aufgrund der Gruppierungen ist eine Zuordnung als Flohbiss möglich. Im Gegensatz dazu stechen Mücken oder Wanzen eher vereinzelt und nicht gehäuft an einer Stelle.

Nach dem Flohbiss tritt eine sichtbare Hautreaktion auf, die einem gewöhnlichen Insektenstich entspricht. Die Haut ist gerötet, ein kleiner Ausschlag ist zu erkennen und womöglich entsteht eine minimale Schwellung.

Juckreiz

Das Sekret, welches die Flöhe beim Blutsaugen in den Körper einführen, erleichtert die Aufnahme des Blutes. Es betäubt leicht und verhindert die Blutgerinnung. Im Anschluss löst das Sekret einen starken Juckreiz aus. Dieser tritt aber erst in Erscheinung, wenn der Floh sich bereits in sein Versteck zurückgezogen hat.

Beobachtest Du bei Deinem Haustier ein häufigeres Kratzen oder Putzverhalten, solltest Du prüfen, ob es sich um einen Flohbefall handelt. Mit einem Flohkamm kannst Du die Parasiten nachweisen und entsprechende Maßnahmen einleiten, um die Tierchen zu bekämpfen.

Flohkot

Flöhe mögen selbst kaum zu erkennen sein. Ihre Hinterlassenschaften sind aufgrund der größeren Zahl aber ein deutlicher Hinweis für den Befall. Entdeckst Du zahlreiche schwarze Pünktchen im Bett, handelt es sich hier wahrscheinlich um den Flohkot.

Dies kannst Du bestätigen, indem Du die Pünktchen mit einem Taschentuch einsammelst. Drücke etwas, um zu erkennen, ob sich der Kot rot verfärbt. Da die Flöhe sich vom Blut ernähren, sind die roten Rückstände auch im Kot anzutreffen. Bilden sich rote Flecken im Taschentuch, ist dies ein sicherer Nachweis für die Flöhe im Bett.

Flöhe im Bett bekämpfen

Ein Flohbefall ist hartnäckig und Du solltest unverzüglich handeln, um die kleinen Biester aus Deinem Bett und dem gesamten Haushalt zu verbannen. Dabei ist es wichtig, dass Du so gründlich wie möglich vorgehst. Denn überleben selbst wenige Eier die Maßnahmen, vermehren sich die Flöhe bald wieder und die Beschwerden treten erneut auf. Stelle daher sicher, dass Du sämtliche Tiere sowie Eier entfernst.

Grundreinigung des Bettes

Zunächst ist eine Tiefenreinigung des Bettes erforderlich. Die Flöhe nisten sich vorzugsweise in den Bezügen oder dem Kissen ein. Wasche alles in der Maschine bei 60°C, um die Flöhe wirksam abzutöten. Eine Wäsche bei 40°C ist hierfür nicht ausreichend, da vereinzelt die Tierchen diesen Vorgang noch überleben.

Auch eine chemische Reinigung des Kissens oder der Bettdecke sind sinnvoll. Diese sind andernfalls nur schwer selbst zu säubern, sodass eine professionelle Reinigung angebracht ist.

Nach der Bettwäsche widmest Du Dich der Matratze. Diese kannst Du mit einem Milbensauger bearbeiten. Wende diesen häufiger an, um sämtliche Flöhe einzusaugen. Für das Bettgestell kannst Du Essigwasser als Hausmittel verwenden.

Nach dem Milbensauger ist auch ein Dampfreiniger ein nützliches Utensil zur Behandlung der Matratze. Der Dampfreiniger erzeugt Temperaturen, die die Flöhe mit Sicherheit nicht überstehen.

Anschließend kannst Du verschiedene Sprays gegen Flöhe einsetzen, die ein erneutes Ausbreiten verhindern. Diese setzen häufig auf einen wahrnehmbaren Geruch, um die Flöhe zu vertreiben. Dieser mag zwar auch für Dich wenig angenehm sein, aber ist dies immerhin noch besser als morgens mit den zahlreichen Einstichen aufzuwachen.

Schlafzimmer putzen

Die Flöhe halten sich überwiegend im Bett auf. Dort besteht eine größere Nähe zum Menschen und die Umgebung ist kuschelig, angenehm.

Je länger Du mit der Bekämpfung der Flöhe wartest, desto weiter breiten sich die Tiere im gesamten Schlafzimmer aus. Dann nisten Sie sich in sämtlichen Textilien ein. Dazu gehören die Polstermöbel, Teppiche, Kissen und selbst Vorhänge.

Um die Flöhe nachhaltig zu bekämpfen, ist auch hier eine Behandlung mit dem Dampfreiniger erforderlich. Setze die Wärme ein, um die Parasitzen abzutöten. Übersiehst Du einzelne Nistplätze, besteht die Gefahr, dass sich die Flöhe von dort wieder ausbreiten.

Gesamten Haushalt kontrollieren

Daher gilt die Empfehlung, dass Du den gesamten Haushalt gründlich reinigst. Gehe mit einem Staubsauger in sämtliche Ecken und wische nass durch. Hier musst Du wirklich alle Bereiche der Wohnung abdecken, um die Floheier zu vernichten.

Wiederhole die Reinigung alle paar Tage für die nächsten Wochen. Es mag zwar kaum einen sichtbaren Effekt haben, doch verhinderst Du auf diese Weise, dass die Flöhe erneut bei Dir auftreten.

Besondere Vorsicht bei Haustieren

Die Flöhe können von dem Bett auch auf Deine Haustiere übergehen. Fahre mit einem Flohkamm durch das Fell und kontrolliere mit einem Tuch, ob sich dort die Flöhe nachweisen lassen.

Stellst Du dort die Flöhe fest, ist eine Behandlung mit einem Spray, einem Shampoo oder einem Halsband angebracht. Zeigen sich starke Symptome, könnte auch ein Besuch beim Tierarzt angebracht sein.

Dem Flohbefall vorbeugen

Flöhe sind unscheinbar kleine Tiere, die sich an den unterschiedlichsten Stellen aufhalten können. Mit wenigen Hygieneregeln senkst Du das Risiko, dass sich die Flöhe in Deinem Haushalt einfinden immens.

Eine wichtige Grundregel lautet, dass Du beim Kauf von gebrauchten Polstermöbeln oder Kleidung vorsichtig sein musst. Eine Tiefenreinigung ist angebracht, um nicht nur Flöhe, sondern auch anderes Ungeziefer zu bekämpfen. Erst nach dieser Anwendung solltest Du die gekauften Teile in Deinen Haushalt aufnehmen.

Im Haushalt bietet sich zudem eine strengere Hygiene an. Ein häufigeres Staubsaugen und Wischen sind hilfreich, um bereits die ersten Tierchen sowie deren Eier einzusaugen. Dies gilt insbesondere für die Orte, an denen sich Dein Haustier gerne aufhält. Reinige den Schlafplatz gründlicher und Du wirst die Flöhe direkt bekämpfen, falls Sie doch Ihren Weg zu Dir gefunden haben sollten.

Da sich Flöhe auch im Garten aufhalten, kannst Du dort den Rasen kürzer halten und so den Lebensraum der Flöhe einschränken. Je gepflegter der Garten, desto weniger fühlen sich die Flöhe dort wohl.

Vorbeugend sind als Hausmittel auch bestimmte Gerüche wirksam. Kokosöl etwa gilt als Geheimtipp, um die Flöhe auf Abstand zu halten und deren Eier zu töten. Mit diesen einfachen Tricks verhinderst Du effektiv einen Flohbefall.

Vorsicht bei Flöhen im Bett

Das Bett soll eigentlich Dein Rückzugsort darstellen, an welchem Du Dich von einem harten Arbeitstag erholst und morgens mit einem guten Gefühl aufwachst. Diese Erwartung erfüllt sich nicht, falls Du das Bett mit Flöhen teilst.

So klein die Flöhe auch sein mögen, sind die Spuren unübersehbar. Zahlreiche Flohbisse und Hautreizungen deuten auf die Parasiten hin. Sie finden sich vorzugsweise im Kissen, der Decke oder den Bezügen ein. Von dort gehen Sie in der Nacht auf Deinen Körper und die Stiche zeichnen sich auf dem gesamten Körper ab.

Charakteristisch sind bei Flöhen die starken Gruppierungen der Stiche. Denn diese treten gehäuft in einer Reihe auf. Dadurch ist eine Abgrenzung von Mückenstichen oder Wanzen möglich.

Bekämpfe die Flöhe, indem Du eine Grundreinigung des Bettes sowie der Wohnung durchführst. Die Maßnahmen ähneln der Reduktion der Milben, sodass Du etwa den Milbensauger sowie den Dampfreiniger auch gegen die Flöhe einsetzen kannst.

Achte auf eine strengere Hygiene und sei beim Kauf von gebrauchten Polstermöbeln sowie der Kleidung vorsichtiger. Dann solltest Du weniger von Flöhen im Bett betroffen sein und wieder in Ruhe schlafen.

Häufige Fragen

Flöhe im Bett machen sich am ehesten durch die auffälligen Bisse bemerkbar. Diese treten gehäuft in Reihen auf und erinnern an kleinere Insektenstiche. Nachweisen kannst Du die Flöhe, indem Du die kleinen, schwarzen Pünktchen mit einem Tuch aufnimmst und die Kügelchen zerdrückst. Zeigen sich rote Flecken, ist dies ein sicherer Nachweis für die Flöhe im Bett.

Hast Du Flöhe im Bett, ist eine Tiefenreinigung erforderlich, um sowohl die Tierchen als auch deren Eier abzutöten. Hierzu ist eine Wäsche sämtlicher Textilien und Bezüge bei mindestens 60°C in der Maschine notwendig. Eine chemische Reinigung sowie eine Behandlung mit einem Dampfreiniger sind weitere Maßnahmen, um sämtliche Flöhe zu bekämpfen. Achte auf eine gründlichere Hygiene in der Wohnung und wische sowie staubsauge häufiger, damit die Flöhe keine Chance haben, um sich wieder zu vermehren.

Flöhe besitzen keine bevorzugten Körperstellen, um dort zuzubeißen. Die Bisse können überall auftreten und sind abhängig davon, wo sich die Flöhe befinden. Denn Sie suchen stets den kürzesten Weg, um an das Blut zu gelangen. Im Bett könnten die Flohbisse daher am gesamten Körper auftreten.